Nachhaltigkeit
Gib einer Frau einen Fisch, und du ernährst sie für einen Tag.
Aber gib ihr einen Fischer, und du ernährst sie ihr ganzes Leben.
Gib einer Frau einen Fisch, und du ernährst sie für einen Tag.
Aber gib ihr einen Fischer, und du ernährst sie ihr ganzes Leben.
sigerics sagte,
Sonntag, 22. Februar 2009 um 15:12
Wenn Du jedoch willst, daß sie ihr Leben in Freiheit genießt und den Kurs unabhängig selbst bestimmt, gib ihr ein gutes Fischerboot.
Spontaner Gedanke von
Sigmar
rain sagte,
Dienstag, 24. Februar 2009 um 21:12
Ich finde das mit dem Fischer viel praktischer :o)
sigerics sagte,
Mittwoch, 25. Februar 2009 um 9:06
Praktisch, praktisch…Was ist mit den Idealen der Emanzipationsbewegung?
Außerdem heißt „Marina“ „die kleine Meerfrau“, und da hat sie doch anstelle eines Fischers einen richtigen Prinzen verdient. Der riecht auch weniger streng. Marina, sag doch mal was!
Marina sagte,
Mittwoch, 25. Februar 2009 um 9:54
Ach, wir Frauen, lieber Sigmar… wir sind so ein eigenartiges Volk, weißt du.
Wir können alles selbst, bestimmt.
Aber wenn wir es tun müssen
sind wir unglücklich.
sigerics sagte,
Freitag, 6. März 2009 um 15:14
Es war ja nicht die Rede davon, daß Du alles selbst tun müßtest. Mein Gedanke ist, daß die wirklich guten Männer bei einer Fischern anbeißen, die selbst über ein Fischerboot verfügt. Es ist doch heutzutage obsolet und auch emotional schwer erträglich, wenn er den ganzen Tag auf See ist und sie zuhause den Boden schrubbt, die Fische von gestern wäscht, die Kinder ausnimmt (oder war es umgekehrt?) – Stell Dir vor, Mann und Weib setzen gemeinsam die Segel, bleiben stets in Winkweite, erzählen einander mit tragender Sirene, äh, Singstimme ihre Tagträume, wetteifern um den besten Fang – um dann gemeinsam in den Hafen einzulaufen und den Haushalt partnerschaftlich zusammen zu bestellen?
Kein Gedanke daran, etwas allein zu machen oder unglücklich zu sein!
Herzliche Grüße,
Sigmar