Über die Autorin

Name: Marina Weisband

Alter: 21

Geburtstag: 04.10.1987

Beschäftigung: Psychologie-Studium in Münster

Wer bin ich? Die kleine Frau mit dem Zopf über der Schulter, zu der jeder kommt, alsbald er ein Problem hat. Genauso die kleine verrückte Künstlerin. Genauso die Autorin, die Psychologin, die Schauspielerin. Und wenn man mich morgen fragt, werde ich etwas ganz anderes antworten.

Das ist sie:

Ich

So. Genug Biographie.

25 Kommentare

  1. Avalarion sagte,

    Und warum bist du dann von den Künstlern zu den Irren gegangen?

  2. afelia sagte,

    Weil man an den Irren mehr Geld verdient als an der Kunst, ist doch klar ;)
    Und versuch mal, Hobby-Therapeut zu sein…

  3. Jens sagte,

    Hi,
    meine Freundin ist (auch) Dipl. Psychologin und studiert gerade weiter für Psychoterapie.. Unglaublich, wie sich Dinge ähneln.. Iregndwie habe ich langsam das Gefühl, dass Psychologie ausschließlich dazu da ist, Psychologen zu therapieren (grins.. ich sage das nicht, weil ich der Meinunng bin, Deine Angst/ Ängste zu verlachen…nein, bestimmt nicht!).. Aber warum sind (alle?) Psychologen meist selbst „probelembehaftet“.. Angst hat doch jeder Mensch… soweit ich mich erinnere, sind Angst vor Tiefe und Dunkelheit die sog. Urängste des Menschen…
    Beim einen mehr, beim anderen weniger..
    Aber therapierbar sind, soweit man den „Fachleuten“ Glauben schenken kann, alle Ängste oder „Störungen“. Wenn Du also selbst schon eine Therapie gemacht hast, weißt Du ja, ob und inwiefern Du anderen helfen kannst, ohne selbst Gefahr zu laufen… Ein schmaler Grat, aber das mußt Du wohl selbst wissen..
    Andererseits fällt es mir schwer mir vorzustellen, dass man zu einem Psychologen/ Therapeuten geht, wenn man weiß dass es viele gibt, die selbst latente „Probleme“ haben..
    Ich will Dir auch keinen rat geben, aber auch hier gilt wohl der Grundsatz, sich slebst kritisch zu hinterfragen und den Weg ggf. zu ändern…
    Wünsche Dir vor allem die nötige Kraft zu vertrauen und ruhig zu schlafen…
    (ist die Angst vor Dunkelheit/ Alleinsein/Ruhe u.U. auch ein fehlendes emotionales Vertrauen in den Parnter, der einem dieses Gefühl doch eigentlich geben sollte????)
    Alles Gute
    Jens

  4. Marina sagte,

    Ich finde den Grundsatz, dass viele Psychologen selbst mal in Behandlung waren, durchaus nachvollziehbar. Immerhin lernen diejenigen, die als jugendliche schonmal in Therapie waren, den Beruf eher kennen, hatten schonmal damit zu tun, und entscheiden sich folglich eher für diesen Weg als solche, die nie damit in Berührung gekommen sind. Allerdings kann ich dich beruhigen. Irgendwann am Ende des Studiums haben die meisten ihre anfänglichen Probleme durch das erwachsenwerden weitestgehend überwunden und sind stabil. Schließlich praktizieren Therapeuten ja nicht ohne anfängliche Supervision.
    Und ich für meinen Teil habe garnicht vor, in der Therapie zu arbeiten. ;)

    Danke für deinen Kommentar,
    Marina

  5. jens sagte,

    Ist mir klar, dass man ohne Supervision keinen Erfolg hat… und der Grundsatz, dass man als zukünftiger Psychoterapeut auch selbst zur Analyse muss, den finde ich gut gewählt…
    Alles Gute, wie-gesagt, mit dem Schlafen…
    Übrigens hast Du nicht auf den letzten Satz reagiert.. :-))

  6. André sagte,

    als bedeckte mich ein Zauber. Unsichtbar. oder ich stolperte , fiel und als ich aufsah war ich hier. Und seit diesem Tage versuche ich Ihr Lied zu finden. Und ich glaube zu fühlen Ihre Stimme zu kennen. Es ist so weit weg. Vielleicht ein anderes Jahrhundert. Vielleicht war es als ich ungeboren war. Vielleicht war es aber auch eben. Neben mir. Ganz dicht . Und ganz leise. Ich mag diese Stille. Und der Bick von Ihr spricht bevor er mir etwas sagt.

  7. André sagte,

    ..da sagte ein junger Mann die längsten Praline der Welt in den Fingern haltend “ Werde ich sie jeh wiedersehen?“
    Aber vielleicht war das Schloss in einen hunderjährigen Schlaf gefallen. Oder es kamen Zeitdiebe. Kleine häßlich Zwerge beraubten Sie dessen was zwar unsichtbar aber in Ihrem Leben vorbeherschend war. In diesen Tagen Ihres aufregenden Lebens wusste Sie noch nicht dass alles eine Illusion war und sie eines Tages wie aufzuwachen scheint und fest stellt dass diese kleine fein gezeichnete weiß gelbe Blume immernoch wunderschön anzusehen zu ihrem warmen Blick bei Nacht passt

  8. Marina sagte,

    Und ich dachte noch: „Antworte ich ihm darauf…? Nun… nein; er schaut ja doch nicht wieder vorbei“. Und dann schaut er sehrwohl wieder vorbei und hinterlässt mir mehr kryptische Zeilen. Hat der Herr denn nicht gelernt, dass Sprache zur Kommunikation erfunden wurde?
    Und weshalb können Herren im Allgemeinen Romantik nicht im rechten Maß halten…?

  9. André sagte,

    Taws, ICQ, PN, DSA, Frolic unterwegs, Vampire, Elfen, Avalarion…was ist das? Zusammengekauert in dem dunklen feuchten Verließ vor der schwach glimmenden Glut des Dochtes hoffte er auf keine Antwort.. und so sollte es geschehen

  10. André sagte,

    Vielleicht ist der Herr kein Herr..aber Danke für die Lehre.. es ist schön zu lesen überhaupt etwas tzu lesen und dann doch gleich..
    Und zweitens was ist das rechte Maß?

  11. André sagte,

    die Praline..und wenn man mich morgen fragt, werde ich etwas ganz anderes antworten

  12. André sagte,

    Und weil die Sprache zur Kommunikation erfunden wurde

  13. André sagte,

    darf er noch eines sagen. Wenn er möchte kann er wohl die Romantik auf ihren Wegen begleiten bis dessen Ende als Licht hinter der Lichtung erscheint.
    Es ist nur . er wusste ja nicht das dort jemand lauschte.

    Aus diesem Grund war „9. André sagte,“ sinniert über Avalarion und dessen Seiten.
    Und „11. André sagte, “ war meine eigene Antwort auf die Frage weshalb die Romantik nicht im rechten Maß von mir getragen wurde. Somit streiche ich 9. und11..

  14. André sagte,

    Entschuldige bitte dass ich mich auf Deinen Seiten so reingequetscht habe, gestern und vorgestern. Es tut mir Leid! Die Wahrheit ist: ich suchte nach Anregungen für ein verrücktes Hochbett, weil ich eins aus Eukalyptusholz bauen werde. Da erschien mir Marinas Lied. Ich überflog ungeduldig. Sah Dein Bild. Las was dazu stand und mischte mich ein. Sinnlos. Darf ich hier überhaupt schreiben?? Hier schreibst Du doch! Dann hattest Du geantwortet und ich fühlte mich ertappt weil mein Eindruck mir sagte dass hier ewig niemand was geschrieben hatte-ich also allein bin. Ich wollte nur eine Blume hinterlassen doch vor Schreck ließ ich die Blume fallen und stotterte Unsinn.
    Heute habe ich in Deinen Geschichten das erste Mal gelesen und diese haben mich zu tiefst gerührt. Du hast mich berührt.
    Du schreibst wunderschön Marina!
    Verzeih mir meine Störung.

    André

  15. Marina sagte,

    :)
    Das ist eine Aussage. Ich danke dir vielmals für das Kompliment. Kommentare sind mir immer sehr willkommen.
    Ja, hier schreibe ich; das ist Marinas Lied.
    Aber stell dir vor, mein Lied stünde allein auf weiter Flur, wo niemand es hörte und je hören wird… Das ist mir eine schreckliche Vorstellung.
    Jeder Klang braucht ein Echo, und das ist, wozu die Funktion „Kommentare“ da ist.
    Ein Echo muss nicht unbedingt Lob und Kritik sein.
    Wenn ich A sage, musst du nicht sagen: „A war gut“. Du kannst auch B sagen.
    Mir ist jedes Stück Text, das von Herzen kommt, wertvoll und ich freue mich über jeden Kommentar wie ein Kind über Weihnachten. ;)

  16. André sagte,

    ..du bist ganz offensichtlich auch ein Nachtmensch. Dann ist es für Dich vielleicht gerade mitten in der Nacht. Für mich hat die Nacht soviel Kraft so dass sie sich wie ein schönes warmes Kleid um mich legt. Diese Art Stille die als Wunsch in mir ruht um die Momente zu haben in denen mein Geist wie ein Schiff auf hoher See mit vollen Sergeln den Horizont vor sich her treibt. Ich kann mich da entfalten. Ungestört schreiben oder zeichnen oder auch Lieder lesen. Das kann ich alles nur zu gut verstehen.
    Dann meist Du also ich könne hier etwas schreiben?? Aber wenn Du Dich darüber freuen würdest und ich inspiriert dadurch vielleicht auch etwas schreibe würde dann wäre es etwas ziehmlich persönliches ohne dabei geheimnisvoll oder intim wirken zu wollen wäre es mir doch Seltsam zu Wissen dass dies Jeder der will lesen könne wenn es doch da für Dich entstanden ist. Denn ich glaube dass Inspiration durch und für Jemanden schon etwas ganz persönliches ist. Es ist nicht wirklich das Verbergen wollen eher schon das Bewahrt zu werden wissen.
    Das wäre so als wenn ich Dich hier fragen würde: “ bist Du glücklich Marina?“
    Ich würde Dir solch eine Frage zwar beantworten (warum das so ist weiß ich gerade auch nicht) aber nicht unbedingt sichtbar für alle anderen.

  17. André sagte,

    Puh. ganz schön viel. Soeben laß ich Deinen Artikel “ Angst“ und da dies schon viel war holte ich mir Nachschlag und laß noch „Jüdische Identität“. Ich höre Schreie und sehe gesunde gute Schlussfolgerungen. Jetzt ist mir bewußt weshalb ich Dich garnicht so unfalsch als Nachtmensch bezeichnete. Damit aber hatte ich ( wie schon so oft in meinem Leben) nicht gerechnet. Aber das beruhigt micht anderseits auch. Nicht das Du Angst hast sondern dass ich mich irre oder besser gesagt ich etwas höre sehe erlebe mit dem ich nicht rechnete. Kann ich Dir darüber irgendwann vielleicht bald etwas schreiben? Ich weiß. Aber es ist weder Lob noch Kritik und nicht A und nicht B. Es ist nur meine sich selbst entwickelnde Sicht und irgendwie auch der Wunsch irgendetwas zu finden damit ich( der Esel nennt sich immer zuerst) und auch Du vielleicht ein winziges Stück weiter kommen in dem großen Kreislauf. Also vermutlich reiner Egoismus meinerseits.

  18. André sagte,

    Ich hätte dies von mir eben noch einmal genauer lesen müssen bevor ich es abschicke. “ Kann ich Dir darüber irgendwann vielleicht bald etwas schreiben?“ damit meinte ich nicht was ich alles schon hörte sah und erlebte mit dem ich nicht rechnete. Ich meinte damit Deine Gedanken in dem was ich von Dir laß und meine Gedanken was ich alles sehe.

  19. Marina sagte,

    Schreib mir.
    Und wenn du nicht öffentlich schreiben willst (gesunder Pragmatismus verdrängt die Romantik, sich nur an einer einzigen Stelle im Internet zu begegnen), schreib mir eine Email.
    Ich trete gern mit Dir in brieflichen Kontakt.

  20. André sagte,

    ich versuche es jetzt

  21. Rico sagte,

    Und wie sie aus dem unwirtlichen Wuppertal entkam ließ sie doch etwas zurück. Viele gute Freunde, die sie schwer vermissen.
    Die Maria, die sich freute eine russisch sprechende Bekannte zu haben die die Schimpfwörter dieser Sprache selten benutzte.
    Die Gwen, die sie nicht oft getroffen hatte, welche sich aber immernoch gerne an die Anekdote der in einer Gothic-Disko/Kneipe, Krieg und Frieden lesenden weißen Dame erinnert, die für Rotwein schwärmte.
    Die Diana, die zwar irgendwo das Gegenstück zu ihr zu sein schien und doch gerne an ihrer Seite war.
    Und nnatürlich mich, den Rico, der sie zum ersten mal bei einem Forum-treffen traf und der daraufhinmehr oder weniger oft mit ihr zu tu hatte und es genoss sich dem Intellektuellen tief der meisten Freunde und bekannten auch mal entziehen zu können, wenn sie dabei waren.
    Doch dann fanden wir sie hier, in Blog-Form und wollten sie daran erinnern, dass es uns gab, um der Erinnerung Willen und um nicht gänzlich vergessen zu werden.
    Liebe Grüße aus Düsseldorf von allen genannten und allen die vergessen wurden.

  22. schneeweiss sagte,

    Für Marina

    ( läge es nur am schönen Wetter sie nicht zu sehen wäre mein Herz sehr leicht, meine Flügel könnten weiter unsichtbar das Weiss der Lüfte zerschneiden würden nicht kreisend an diesem Stück Himmel bleiben)

    alte Sagen und Mythen sprechen von geheimnissvollen Kräften. Von diesen weiß ich schneeweiss ich. Mit den Gedanken kann man diese Kräfte an einen Menschen verschicken ohne diesen zu kennen ohne diesen zu sehen. Es gibt eine alte Verwandtschaft und sei es nur der Seele wegen. Manche Menschen haben Angst davor weil sie unwissend sind. Aber dem soll nicht so sein. Es soll nur die Wärme und die Kraft und der Mut zu Dir kehren. Zurück zu Dir Marina da diese zu Dir gehören wie der Duft zu den Blumen. Damit die Sonne, der Wind Deine Haut streifen kann wann immer Du das möchtest. Und sei es nur der Gedanke zu wissen dass jemand da ist der stärker an Dich glaubt als das was Dir begegnet schon ist. Sei es bei Sonnenaufgang oder wenn diese im Meer lautlos versinkt und sei es die Nacht in der nur ein Narr gut ruhen kann. Diese Kraft und den Mut schicke ich nun und immer wieder irgendwann zu Dir indem ich stark an Dich denke, Dich vor mir sehe, Deine Stimme vernehme und nur Du wirst spüren und fühlen wann dies ist. ,Wenn ein tiefer Atem Dich trifft.
    Wir werden uns niemals begegnen und haben uns doch schon berührt.

  23. grenzgaenge sagte,

    hallo marina,

    herzlichen dank fuer deinen tollen blogg. klasse texte, wirklich. ich habe dich gleich in meine blogrolls eingereiht. schliesslich verliert man sich in dieser oberflaechlichen zeit schnell aus dem blick.

    herzliche gruesse, shavua tov,
    der grenzgaenger

  24. Andreas aka Angelo Giovanni sagte,

    Hallo Marina,

    alles gute zu deinem Geburtstag, bin beim Nachtvolk drauf Aufmerksam gemacht worden. :) Julia und ich hoffe das wir bald mal zum Vampire nach Münster kommen können, ansonnst bist du auch gerne bei unseren Vampire Live Projekten eingeladen. :) Aber nu feier erst mal schön und lass dich reich beschenken.

    Liebe Grüße
    Andreas

    P.S. sehr schöne HP

  25. Frank - Kulturzentrum FÜNTE sagte,

    Was ich bisher gesehen habe war eine Spitzenklasse im Spiel
    Hast Du nicht Lust, mit mir eine Haustheatergruppe aufzubauen?
    Herzlicher Gruß-
    Frank
    FÜNTE – Haus der Kunst, Literatur und Musik

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